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Die beste Mahlzeit des Tages - Frühstück

In der heutigen Zeit, in der alles immer schneller und schneller passiert, verzichten viele Leute auf das Frühstück, um ein bisschen Zeit zu sparen. Oder ein paar Kalorien.
Wir haben uns die "wichtigeste Mahlzeit des Tages" mal genauer angeschaut und uns gefragt: Macht es einen Unterschied, ob man morgens genüsslich und gesund frühstückt, unterwegs einen Snack hinunterschlingt oder ganz auf das Frühstück verzichtet?

Es gibt viele Gesundheitsstudien rund um das Thema "Frühstück und Frühstücksgewohnheiten" der Deutschen, unter anderem von multinationalen Unternehmen, die Frühstückscerealien oder Nusscreme verkaufen.
Dabei wurde unter anderem ermittelt, dass rund 6% der Deutschen gar nicht frühstücken und 11% es bei einem schnellen Getränk belassen. Ein Kaffee wahrscheinlich, denn 58% der Deutschen können morgens nicht auf ihre Portion Koffein verzichten.
Aber woran liegt es, dass viele mit leerem Magen aus dem Haus gehen?
Laut Studie geben ein Drittel der Befragten an, einfach keine Zeit zu haben oder lieber ein bisschen länger im Bett bleiben wollen. Aber sollten uns die 10-20min (die das Wochentagsfrühstück beim Durchschnittsdeutschen dauert) nicht einen guten Start in den Tag wert sein?

Wieso frühstücken wichtig ist:
Für die meisten liegt die Frühstückszeit zwischen 07:00 und 09:00 Uhr morgens. Da liegen bereits sechs bis acht Stunden Schlaf hinter uns. In dieser Zeit  hat unser Körper viel Energie verbraucht, um Herzschlag und Atmung zu kontrollieren und die Verdauung zu regeln. So sind unsere Energiespeicher am Morgen leer und sollten mit einem reichhaltigen Frühstück wieder aufgefüllt werden.
Sonst besteht die Gefahr, dass man gegen Mittag in ein Hungerloch fällt, sich schlapp fühlt und unkonzentriert ist.
Da ist die Gefahr im Heißhunger zu einem schnellen, ungesundem Snack zu Greifen sehr groß.
Die Studien sind über das "Diätpotenzial" geteilter Meinung: zwar lassen sich potenziell Kalorien einsparen, doch mit dem zusätzlichen Energieantrieb sind Frühstücker deutlich aktiver und verbrauchen auch mehr Kalorien.
Außerdem kann sich ein konstanter Blutzucker- und Insulinspiegel positiv auf die Gefahr von Diabetes auswirken. Gerade bei Kindern.

Wie sieht also das ideale Frühstück aus?
Wichtig beim Frühstück ist allerdings, dass auch die richtigen Sachen auf den Tisch kommen.

Süßes Frühstück:

Gerade Ready-to-Eat-Müslimischungen können wahre Zuckerbomben sein. Bei so einem Frühstück schießt der Insulinspiegel erst in die Höhe, stürzt aber dann nach kurzer Zeit ab und Du fühlst Dich schnell wieder schlapp.

Die bessere Alternative ist ein selbstgemachtes Müsli, wie Birchermüsli oder unsere Overnight Oats. Viele Ballaststoffe, die Süße von Früchten und eine Extraportion Vitamine und Mineralstoffe. So bekommst Du genügend Energie und fühlst Dich lange satt und energiegeladen.

Herzhaftes Frühstück:

Wer es morgens eher herzhaft mag, der greift am besten zu einer guten Vollkornbrotstulle. Die enthält viele Ballaststoffe und mehrwertige Kohlenhydrate, die Dich lange satt machen. Achtung aber mit fettigen oder salzigen Brotaufstrichen! Perfekt eignet sich Avocado mit Limettensaft, Salz & Pfeffer, Hüttenkäse mit frischer Gartenkresse oder einem leichten Putenbrustaufschnitt. Dann brauchst Du auch nicht auf den Schuss Milch im Kaffee verzichten.

Als Fazit können wir nur sagen:
Wir lieben Frühstück! Das ist mit Abstand die BESTE Mahlzeit des Tages!

Wir wünschen guten Appetit!

 

Quellen:
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/diabetes/article/887388/unklare-studienlage-fruehstueck-kein-fruehstueck-hier-frage.html
http://www.nestle.de/themenwelten/news-storys/fruehstuecksstudie
http://www.nutella.de/fruehstuecksstudie