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Brotwissen - Haltbarkeit

Gerade wenn es nun draußen heiß und schwül wird, ist die richtige Lagerung von Brot und Gebäck entscheidend, um auch nach einigen Tagen noch leckeren Geschmack, eine saftige Krume und eine krosse Kruste zu haben. Generell gilt, dass Weizen- und Dinkelbrote weniger lange haltbar sind als Roggenbrote. Vollkornbrote können Feuchtigkeit länger speichern als Brote aus Auszugsmehl.

Haltbarkeit bei optimaler Lagerung:
Weizenbrot: 1-3 Tage
Weizenvollkornbrot: 4 Tage
Roggenmischbrot: 5-7 Tage
Roggenbrot: 6-10 Tage 

Bei der Lagerung ist es entscheidend einen Kompromiss zu finden zwischen dem Erhalt der Feuchtigkeit, die das Brot innen saftig macht und der Abgabe von Feuchtigkeit, um Schimmel zu verhindern und die krosse Kruste nicht aufzuweichen. Für Euch haben wir verschiedene Techniken genauer unter die Lupe genommen und zusammengestellt, welche Lagermöglichkeiten sinnvoll sind und von welchen Ihr besser die Finger lassen solltet. 

Möglichkeit 1: Der Kühlschrank 

Es ist naheliegend zu denken, dass der Kühlschrank nicht nur für Obst und Gemüse, Fleisch und Joghurt der perfekte Ort ist, sondern auch für Brot und Backwaren. Aber weit gefehlt: Bei kühlen Temperaturen wird zwar Schimmel verhindert, doch dafür wird die Austrocknung begünstigt und das Brot schmeckt schnell altbacken.

Möglichkeit 2: Die Plastiktüte 

In der Plastiktüte sollte Brot nicht länger als ein bis zwei Tage aufbewahrt werden. Zwar geht kaum Feuchtigkeit verloren, allerdings beginnt das Brot zu "schwitzen". Durch die hohe Luftfeuchtigkeit wird die Schimmelbildung begünstigt. Die Kruste wird rasch weich und matschig.

Möglichkeit 3: Der Tontopf / Brotkasten

Ob ein Brotkasten aus Holz oder ein Brottopf aus Ton ist Geschmackssache: während Holz die Kruste knusprig hält, die Krume dafür leichter austrocknen lässt, bleibt das Brot im Tontopf länger saftig, dafür wird die Kruste schneller weich. Doch alles in allem sind beide Möglichkeiten gut geeignet für langen Brotgenuss. 

Möglichkeit 4: Der Brotbeutel

Ein Brotbeutel ist eine sehr gute Möglichkeit, ein Brot lange aufzubewahren. Wichtig dabei ist allerdings, dass der Beutel aus Leinen und nicht aus Baumwolle ist. Leinen bildet eine optimale Umgebung, die sowohl luftdurchlässig ist als auch Feuchtigkeit speichert. Damit Ihr Euren Brotliebling noch länger genießen könnt, empfehlen wir Euch folgende Variante: Eine Papiertüte (zum Beispiel eine alte vom Bäcker) in Kombination mit dem dicken Leinenstoff hält die Feuchtigkeit gut im Brot, ist aber so durchlässig, dass die Luft gut zirkulieren und sich kein Schimmel bilden kann. 

Einen besonders schönen Brotbeutel mit exklusivem Brotliebling-Logo findet ihr hier.

Tipp:

Und wenn einmal doch zu viel Brot übrig bleibt, dann könnt Ihr es auch gut einfrieren und so bis zu sechs Monate haltbar machen.
Hierbei gilt: je frischer das Brot beim Einfrieren ist, desto saftiger ist es nach dem Aufbacken.

Und so geht's:

  • Verpackt Euer Brot in Plastikfolie oder einen Gefrierbeutel, damit es nicht austrocknet, und drückt so viel Luft wie möglich aus der Verpackung heraus.
  • Wenn Ihr einzelne Scheiben einfriert, ist es später leichter, sie portionsweise aufzutauen.
  • Vor dem Backen lasst das Brot ein bis zwei Stunden bei Zimmertemperatur antauen.
  • Bestreicht das Brot dann mit etwas Wasser und backt es bei 125°C für 5-8min auf.
  • Fertig! So habt Ihr immer eine ofenfrische Scheibe Eures Lieblingsbrots zur Hand.

      Brotliebling wünscht Euch ein ultimatives Backvergnügen!